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"Lass' los von der Annahme wie das Leben sein soll und nehme das Leben voll und ganz an, dies ist es was es heißt im Jetzt zu leben!"

Manuel Chandramohan

Wie arbeite ich?


Ganz einfach, gemeinsam mit meinem Coachee finden wir heraus, welche blockierenden Gedankenmuster dafür sorgen, dass z.B. ein bestimmtes Verhalten immer wieder auftritt oder ein bestimmtes Ziel nicht erreicht wird. Nach der Analyse wird mit bestimmten Methoden aus der Persönlichkeitsentwicklung die Ursache betrachtet und die dahinter liegende Emotion ausbalanciert.

Welche Methode hierbei zum Einsatz kommt, hängt immer individuell vom Coachee ab. Meine Spezialität ist die Kombination von Methoden der Persönlichkeitsentwicklung mit den Prinzipien der asiatischen Kampfkünste. Dies sorgt dafür, dass wir die Theorien aus der Persönlichkeitsentwicklung körperlich erfahrbar machen können.

 

Mein Grundsatz ist es, dass ich Dir nur Hilfe zur Selbsthilfe gebe, da Du bereits alles in Dir trägst was Du zur Lösung Deiner Herausforderung benötigst…ich erinnere Dich nur daran!

Meine Geschichte

Qualifikationen

  • emTrace®-Lehrtrainer

  • Lehrtrainer der Denys Scharnweber Akademie

  • Ausbilder Feelgood Trainings & Coachings

  • Autor

  • Kampfkunstexperte

  • Zertifizierter NLP Practitioner (DVNLP)

  • Zertifizierter NLP Master Practitioner (DVNLP)

  • Zertifizierter wingwave Coach (Besser-Siegmund Institut)

  • Zertifizierter emTrace Coach (Eilert Akademie)

  • Zertifizierter Hypnotiseur

  • Tai Chi & Qigong Lehrer

  • Sinologe M.A.

  • Langjährige Erfahrung als Unternehmensberater

  • Aktiver Trainer und Coach

Schon in frühen Jahren wurde ich vor große Herausforderungen gestellt, die mich bis heute begleiten und mein Herz des Kriegers geformt haben. Zu diesen Erfahrungen zählten Gewalt im Elternhaus, die frühe Scheidung meiner Eltern und der daraus resultierende Rosenkrieg, die Drogensucht meiner Mutter und der Aufenthalt in einem Heim und einer Jugendwohnung. All diese Dinge hatten eine Auswirkung auf mich und meine Emotionen. Zunächst entwickelte ich eine unglaubliche Wut auf die Welt. Zeitgleich baute sich  aber auch eine Traurigkeit auf, da ich mir eine "normale" Familie gewünscht habe. Das wirklich Interessante war, dass man mir meine inneren Kämpfe selten ansah und  ich nach außen einen lebensfrohen Eindruck vermittelte. 
Oft fragten mich meine Freunde oder Menschen, denen ich meine Geschichte erzählt habe wie ich es denn geschafft habe, trotz dieser Erlebnisse so " normal" zu sein? 

Einen großen Einfluss hatten und haben für mich die Kampfkünste und die dahinter liegenden Lebensphilosophien. Sie haben mir viel im Umgang mit meinen Emotionen gelehrt und Struktur gegeben. Anfangs wollte ich einfach nur stark sein, um mich gegen die Schläge zu wehren die ich erhielt, sei es von meinem Vater oder durch Prügeleien. Mit der Zeit wurde ich tatsächlich körperlich und geistig stärker und ging meinen Weg. Die Kampfkunst half mir meinen Fokus zu halten und als erster in meiner Familie das Abitur und später einen akademischen Abschluss zu erhalten. Allerdings war meine Motivation bis zur Mitte meiner zwanziger Jahre, oft die Wut auf meine Vergangenheit und der Wille besser zu werden wie meine Eltern. Diese Wut begleitet mich noch eine ganze Weile und ist auch heute noch ein Teil von mir, wenn auch in einer anderen Qualität.
 
Ab einem gewissen Punkt hat sich das Praktizieren der Kampfkunst in einen Lebensweg für mich gewandelt und hat mein Leben nachhaltig verändert. Die Veränderung trat bei mir am deutlichsten ein, als ich mich von den harten, äußeren Kampfkünsten, den weichen, inneren Kampfkünsten, vor allem dem Tai Chi, gewidmet habe und die ich bis heute, mittlerweile über ein Jahrzehnt, praktiziere. Ein Grundsatz des Tai Chi ist es, dass das Weiche das Harte besiegt. Mir war dies immer bewusst und ich habe dies meinen Schülern im Unterricht auch immer wieder beigebracht und mit Kampfanwendungen demonstriert. Aber in meinem Leben, in Bezug auf meine Eltern, habe ich dies nicht praktiziert. Erst als ich selber Vater wurde dachte ich mir, dass ich dies vielleicht ändern sollte und baute den Kontakt zu meinem Vater wieder auf, da meine Mutter bereits and den Folgen ihrer Drogensucht gestorben war. So lehrte mich die Kampfkunst, die Kunst der Vergebung und heute nach vielen Jahren kann ich sagen, dass ich mit meinem Vater ein richtiges Vater und Sohn Verhältnis habe, welches ich sehr schätze. 

Erst durch loslassen der Vergangenheit und der Dinge, die geschehen sind, konnte ich Raum für Veränderung schaffen. Dies bedeutet nicht, dass die Dinge vergessen sind, sie haben aber keine Macht mehr über mich und haben sich in eine Kraftquelle gewandelt. Ja, es war nicht immer einfach und es hat mich Kraft gekostet, mich diesen Themen zu stellen und auch die Verantwortung dafür zu übernehmen, aber genau diese Erfahrungen sind es, die dazu führen, dass ich vielen Menschen helfen kann ihre innere Stärke zu finden, da ich genau weiß wie es ist, wenn man nicht in seiner Kraft ist und keinen inneren Frieden findet.

In den folgenden Podcasts und Videointerviews kannst Du noch mehr über mich erfahren. 

Folge 35 des Podcasts SHARE&more 



Interview mit der lieben Anja Lindner 



Wenn dies interessant für Dich ist, dann....

Meine Werte

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DIE KLARHEIT EINES KRIEGERS

 

Unter der Klarheit eines Kriegers verstehe ich die Klarheit über die Dinge zu haben, die ich in meinem Leben haben oder auch nicht haben will. Und diese mit letzter Konsequenz durchzusetzen.

 

Ähnlich dem Samurai der innerhalb von 7 Atemzügen entscheidet, ob er sein Schwert zieht oder es stecken lässt. Zieht er es, ist er bereit dies mit allen Konsequenzen zu tun, auch wenn dies zu sterben bedeutet.

Was bedeutet dies nun für das alltägliche Leben?
 

Es bedeutet zu sich und seinen Werten zu stehen. Es bedeutet auch mal NEIN zu sagen und sich selbst in Gänze anzunehmen, mit allen positiven wie negativen Dingen. Es bedeutet sich über sich selbst und seine Ziele klar zu werden und entsprechend zu handeln.

 

Gibt es vielleicht Situationen in Deinem Leben, in denen Du Dir genau diese Klarheit wünschst?

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DIE ACHTSAMKEIT EINES MÖNCHES

 

Unter der Achtsamkeit eines Mönches verstehe ich im Hier und Jetzt zu leben. Die folgende Geschichte verdeutlicht mein Verständnis von Achtsamkeit.

 

Einige Schüler fragen ihren Zen-Meister warum er so zufrieden und glücklich ist:

Der Zen-Meister antwortet: “Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich esse, dann esse ich, wenn ich liebe, dann liebe ich …”

“Das tun wir auch, antworteten seine Schüler, aber was machst Du darüber hinaus?” fragten Sie erneut.

Der Meister erwiderte: “Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich … ”

Wieder sagten seine Schüler: “Aber das tun wir doch auch Meister!”

Er aber sagte zu seinen Schülern: “Nein – wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon, wenn ihr steht, dann lauft ihr schon, wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.”

 

Gibt es Situationen in Deinen Leben, in denen Du Dir mehr Achtsamkeit wünscht?

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DIE LEICHTIGKEIT EINES KINDES

 

Erinnerst Du Dich noch daran, wie es war ein kleines Kind zu sein? Wie man in allem ein kleines Wunder gesehen hat und man das Gefühl hatte, dass alles möglich ist, solange man es sich nur vorstellen konnte?

 

Aber was ist passiert? Wir sind erwachsen geworden! Wir haben gelernt, dass nicht alles so einfach ist und dass man schon hart arbeiten muss, um erfolgreich zu sein! Oder?

 

Wie wäre es denn, wenn Du die Leichtigkeit eines Kindes wieder entdecken würdest? Was würde sich für Dich ändern?

Möchtest Du wieder mehr Leichtigkeit in Deinem Leben?

Referenzen

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